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Komm mit wenn
du es fühlst.

Die Transhumanz ist kein Jakobsweg aber ein wenig anstrengend ist sie schon.

Komm mit wenn
du es fühlst.

Die Transhumanz ist kein Jakobsweg aber ein wenig anstrengend ist sie schon.

Transhumanz vom
Schnalstal ins Ötztal

Dabei handelt es sich um eine besondere Form des Schafwandertriebs. Die Schafe der Südtiroler Bauern im Schnalstal und im Vinschgau (Italien) verbringen den Winter auf den kargen Winterweiden oder im Stall. Für die Sommermonate werden die Schafe zu den im Ötztal (Österreich) gelegenen Weiden getrieben.

Den Pfad und seine Kraftorte entdecken

Auf unserer Wanderkarte findet ihr den Pfad der Schafe und alle wichtigen Kraftorte in seiner Nähe.

Ein wiederkehrendes Ereignis
immer Anfang Juni und Mitte September

Anfang Juni erfolgt der Schaftrieb ins Ötztal, Mitte September kehren die Schafe wieder zurück.
Die Schafe der Bauern in Laas und Kortsch im Vinschgau sowie vom Sonnenberg wandern erst durch das Schlandrauner Tal und weiter über das Taschljöchl (2.765 m) nach Kurzras oder Vernagt im Schnalstal. Dort kommen auch noch die Schafe aus dem Schnalstal und dem Pfossental hinzu. Am nächsten Morgen, sehr zeitig in der Früh, machen sich die ersten Gruppen auf den langen Weg. Rund 2.000 Schafe nehmen von Kurzras den Weg über das Hochjoch (Schutzhütte Schöne Aussicht, 2.842 m) zur Rofenberg-Alm. Rund 1.500 Schafe werden von Vernagt am gleichnamigen Stausee über das Niederjoch (Similaunhütte, 3.019 m) ins Niedertal getrieben.

Gefeiert wird natürlich auch

Erlebniswanderung Transhumanz – mit den Schafen hoch hinaus

Erkunden Sie das Schnalstal
und das Ötztal

Mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union

Mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union